| Innenbereich"Casa do Caseiro", 3-Zimmer-Reihenhaus 56 m2: Wohn-/Esszimmer mit offenem Kamin und TV. 1 Zimmer mit 1 franz. Bett. 1 abgeschrägtes Zimmer mit 2 Betten. Offene Küche (2 Platten, Minibackofen, Mikrowellengerät). Bad/WC. Achtung: Nicht-Raucher-Unterkunft. Casa do Caseiro. Ein Teil des Hauses befindet sich oberhalb des Casa das Framboesas. Haus/ResidenzCasas aus dem 18.Jh. bestehen aus 9 Wohnhäusern und dem Hauptgebäude. Davon befinden sich 5 innerhalb und 4 ausserhalb des Landgutes, auf einem 3 ha großen, terrassierten Anwesen. Mehrfamilienhaus. Im Ortszentrum. Gemeinsame Nutzung: Schwimmhalle (10 x 6 m, 170 - 210 cm tief 15.06.-30.09.). Tennis. Treppenweg bis zum Haus. Einkaufsgeschäft 100 m, Lebensmittelgeschäft 150 m, Restaurant 100 m, Bushaltestelle 500 m, Bahnstation "Mangualde" 23 km, Sandbadestrand 150 km, Hallenbad 2 km. Golfplatz 45 km, Reitstall 2 km. Achtung: In diesem Gebäude sind weitere Ferienwohnungen mietbar. Aussen-WCs. Bügeleisen (auf Wunsch). Waschmachine (6 EUR). Frühstück, extra. Hoftiere: Hühner und Schafe. Aussichtsturm mit Blick auf die Serra de Estrela und die Ortschaft. Geheiztes Schwimmbecken, zusätzlich (1.5 EUR/Pers.), 2 km entfernt. Achtung: Ideal für Familien. Das 1. Foto in unserem Prospekt ist von einem dieser Häuser. Achtung: Heizung gemäss Verbrauch (extra). GouveiaGemütliches Bergdorf, 3'759 Einwohner mit schöner Aussicht, 48 km westlich von Guarda, 18 km nordöstlich von Seia, 45 km südöstlich von Viseu. Alle Dienstleistungen im Ort. Bei Ankunft per Flugzeug: Flughafen Porto (OPO) in 170 km. Bekannt als "Stadt der Gärten", liegt Gouveia am Abhang der Serra da Estrela, auf 1040 m.ü.M. Typische Produkte wie Wolle, Wein und Käse. Wanderwege im Berggebiet, Routen an Schlössern, historischen Dörfern und mittelalterlichen jüdischen Quartieren vorbei. Paragliding (Linhares, 26 km), Skifahren (Planalto Zentral, 36 km), Angeln (RíoMondego), Mountain Bike, Golf (Viseu 45 km). Sehenswürdigkeiten in Gouveia: das Auto-Miniatur-Museum, das Gebäude des Rathauses und des Gerichts (1734), die Kirchen Misericordia (1720), San Julião (1739) und San Pedro (1758), sowie das Turmhaus (ehemalige Synagoge aus dem 16.Jh.) und das Museo de la Pintura Abel Manta.
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